gik - Gesellschaft fr integrierte Kommunikationsforschung

Über die GIK


Die Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) ist ein Gemeinschaftsunternehmen der fünf großen Medienhäuser Axel Springer SE, Bauer Media Group, Funke Mediengruppe, Gruner + Jahr GmbH & Co KG und Hubert Burda Media. Gemeinsam betreiben sie Markt-Media-Studien, um Kunden und Marktpartnern Daten für ihre Werbeplanung zur Verfügung zu stellen.

Wir erleben in den letzten Jahren in der Medienlandschaft eine in dieser Form früher nicht gekannte Dynamik – sowohl was das Mediennutzungsverhalten der Verbraucher als auch die sich daraus ergebenden Veränderungen für die Mediaplanung und die Ansprüche an Kommunikationslösungen angeht. Dies stellt alle Marktpartner – von den Werbungtreibenden über die Agenturen bis hin zu den Vermarktern – vor große Herausforderungen.

Es gilt, Strukturen und Vorgehensweisen schnell und flexibel an das sich verändernde Marktumfeld anzupassen, um wettbewerbs- und zukunftsfähig zu sein. In der Organisationsstruktur der GIK gibt es die optimalen Voraussetzungen, um schnell und flexibel auf den dynamischen Markt zu reagieren.

Die GIK ist in der effizienten Organisation großer Forschungsprojekte geübt (b4p, AIM). Die Forschungsexperten der beteiligten Medienunternehmen bringen ihr gesammeltes methodisches Know-How in die Studienkonzeption ein und bündeln so die Forschungskompetenz aller fünf Häuser. Gleichzeitig sind die Studien für den Input aller Interessierten offen. Über den Kreis der an den Studien beteiligten Medienhäusern hinaus sind auch viele andere Marktteilnehmer involviert – bei b4p sind das neben fast allen namhaften Print-Medienhäusern auch die Tageszeitungen, die Out-of-Home-Medien und ein TV-Vermarkter. Jedes Medienhaus kann sich an der Studie beteiligen und über die GIK Wünsche und Anregungen in die Forschungsprojekte einbringen.

Die GIK stellt zwei crossmediale Markt-Media-Studien zur Verfügung, um den Einsatz von Werbemitteln zu evaluieren: best for planning (b4p) hilft ex ante bei der Allokation der Mittel. best for tracking (b4t) hilft, ex post nachzuverfolgen, wie effizient sie eingesetzt wurden.

b4p erschien erstmals 2013 und löste die VerbraucherAnalyse und die Typologie der Wünsche ab. b4t löst den Ad Impact Monitor ab. Beide Studien bauen auf der guten Qualität ihrer Vorgänger auf, wurden aber deutlich modernisiert, crossmedialer aufgestellt und um neue Messmethoden erweitert.

Die GIK garantiert durch ihren flexiblen Ansatz die ständige Erneuerung und Anpassung der Studien an die Marktbedingungen. Darüber hinaus wird sie in der Zukunft eine Reihe von Tools zur Auswertung der vorhandenen Daten zur Verfügung stellen – unter anderem ein Dashboard zur Auswertung der Customer Journeys.

 

 

© GIK | Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung